
Keilton+autani · Sensoren
EFS106
Highbay-Sensor mit AUX-Schnittstelle (12 V DC)
Niedervolt-Highbay-Sensor für LLLC/NLC5 – PIR + Tageslicht, 6 bis 12 m Montagehöhe, Plug-and-Play.
DetailsIntelligente Beleuchtung
Building Robotics Europe ist Anbieter für intelligente Beleuchtung in Nichtwohngebäuden: Sensorik, Lichtmanagement per App und Monitoring – nachgerüstet an Ihren vorhandenen LED-Leuchten mit 0-10-V- oder DALI-Treiber. Bestandsaufnahme, Montage und Inbetriebnahme aus einer Hand.

Begriff
Intelligente Beleuchtung ist Beleuchtung, die selbst erkennt, wann und wie viel Licht gebraucht wird. Sensoren an oder in den Leuchten melden, ob jemand im Bereich ist und wie viel Tageslicht einfällt. Die Leuchten dimmen dann automatisch herunter, schalten ab oder halten ein Grundlicht – und alle Einstellungen lassen sich per App ändern und auswerten.
Der Unterschied zum einfachen Bewegungsmelder: Eine intelligente Beleuchtung schaltet nicht nur ein und aus, sondern dimmt stufenlos, arbeitet in Zonen zusammen und liefert Daten. Genau das verlangt auch § 56 GModG für größere Nichtwohngebäude. Mehr zum Vergleich im Ratgeber Bewegungsmelder vs. vernetzte Sensorik.
Unser Kern
Hat der LED-Treiber eine 0-10-V- oder DALI-Schnittstelle, setzen wir den Sensor direkt an die bestehende Leuchte.
Mehr erfahrenSensoren und Leuchten vernetzen sich per Bluetooth Mesh – Decken und Kabelkanäle bleiben zu.
Fehlt in Hallenleuchten der 12-V-Ausgang, nutzen wir den EFS104 mit eigenem Netzteil und Relais.
Mehr erfahrenGruppen, Grundlicht, Nachlaufzeiten und Tageslichtwerte stellen Sie per App ein – ohne Programmiergerät.
Jedes Projekt läuft mit dem AU-Manager: Belegung, Zonen und Energie je Bereich, auch per BACnet/IP an die GLT.
Mehr erfahrenAutomatische Beleuchtungssteuerung mit Zonierung und Belegungserkennung – wie sie § 56 GModG bis 2029 fordert.
Mehr erfahrenLichtmanagement per App
Eingerichtet wird jede Leuchte mit der Keilton+autani-App: Sensor anmelden, einer Gruppe zuordnen, Grundlicht, Nachlaufzeit und Tageslichtwert festlegen. Änderungen später – etwa bei einem Mieterwechsel – sind in Minuten erledigt.
Im AU-Manager laufen alle Zonen zusammen: Zeitpläne und Einstellungen auf dem Grundriss, Belegung und Brenndauer je Bereich, Fernzugriff über das Autani-Portal und auf Wunsch Weitergabe der Daten per BACnet/IP an die Gebäudeleittechnik.
Der Unterschied
Komplett neu
Mit Building Robotics
Ablauf
Wir prüfen vor Ort Leuchten, Treiber, Deckenhöhen und Nutzung.
Sensorraster und Zonen planen wir in Sensora – Sie sehen das Ergebnis vorab.
Mehr erfahrenUnser Team montiert im laufenden Betrieb, Bereich für Bereich.
Einrichtung per App, Übergabe mit Monitoring im AU-Manager.
Gebäude über 70 kW? Dann ist Lichtsteuerung bis 2029 Pflicht.
Hat ein Nichtwohngebäude eine Heizungs-, Klima- oder kombinierte Lüftungsanlage mit mehr als 70 kW, verlangt § 56 GModG bis 31.12.2029 Gebäudeautomation und eine automatische Beleuchtungssteuerung. Ob Ihr Gebäude betroffen ist, prüfen Sie im Pflicht-Check. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Sensorik

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DetailsKeine Treffer – Sensor-Finder starten.
FAQ
Building Robotics Europe aus Leipzig plant, liefert, montiert und betreibt intelligente Beleuchtung für Büros, Hallen, Lager, Handel und öffentliche Gebäude in ganz Deutschland – mit Sensorik und Lichtmanagement von Keilton+autani und Monitoring im AU-Manager. Unser Schwerpunkt ist die Nachrüstung bestehender LED-Leuchten.
Ja, wenn der LED-Treiber dimmbar ist und eine 0-10-V- oder DALI-Schnittstelle hat. Hat er zusätzlich einen 12-V-Hilfsausgang, sitzt der Sensor direkt an der Leuchte. Fehlt dieser in Hallenleuchten, setzen wir den EFS104 mit eigenem Netzteil ein. Wir prüfen das vorab anhand der Treiber-Datenblätter, Details unter Nachrüstung.
Prüfen Sie zuerst, ob eine einzelne Heizungs-, Klima- oder kombinierte Lüftungsanlage über 70 kW liegt – gezählt wird je Anlage, die Beleuchtung zählt nicht mit. Dann gilt § 56 GModG: Gebäudeautomation und automatische Beleuchtungssteuerung bis 31.12.2029. Für die Beleuchtung heißt das in der Praxis: Sensorik mit Zonen und Belegungserkennung nachrüsten. Schritt für Schritt im Ratgeber 70-kW-Schwelle prüfen.
Die Pflicht aus § 56 GModG trifft den Eigentümer, bei vermieteten Gebäuden also in der Regel den Vermieter. Wer die Kosten trägt und wie die Umsetzung in laufenden Mietflächen abläuft, regelt vor allem der Mietvertrag. Eine Nachrüstung per Funk lässt sich Mietfläche für Mietfläche umsetzen. Mehr im Ratgeber Vermieter und Mieter.
Als Richtwert aus unseren Projekten: Ist bereits LED verbaut, bringt die Sensorik allein typischerweise mehr als 60 % Einsparung beim Beleuchtungsstrom; zusammen mit einer LED-Umrüstung bis zu 90 %. Ihre Werte schätzen Sie im Einsparrechner.
Nein. Die Sensoren arbeiten in ihren Gruppen selbstständig, eingestellt wird per App, ausgewertet im AU-Manager. Ist eine GLT vorhanden, können die Daten über BACnet/IP dorthin gehen.
Ja. Die Regelung sitzt in jeder Leuchte: Präsenz- und Tageslichtsteuerung laufen weiter, auch wenn Gateway oder Internet kurz nicht erreichbar sind.
Kostenlose Erstberatung
Schicken Sie uns Fotos der Leuchten oder das Treiber-Datenblatt – wir sagen Ihnen, wie Ihre Beleuchtung intelligent wird.
Tipp: Probieren Sie „Highbay“, „IP66“ oder „Tageslicht“.